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Südhuf - endlose grüne Ebenen

Endloses Grün, so weit das Auge reicht. Hier wiegt sich saftiges Gras im Wind und die violetten Blüten des Heidekrauts leuchten in der Sonne ... Nein, das ist nicht Irland, sondern die Südhuf-Halbinsel auf Jorvik.

Nur wenige Touristen verirren sich hierher, aus dem einfachen Grund, dass es nicht viel zu sehen gibt für den normalen Reisenden. Keine Hotels, keine Straßen und schon gar keine Geschäfte. Für viele ist dieser Fleck unberührte Natur uninteressant.

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Der Ruf der Freiheit ... die Wildpferde auf Südhuf

Wer jedoch gern stundenlang auf dem Pferderücken durch weite, grüne Ebenen streift, kann in Südhuf seinen Traum verwirklichen. Mit etwas Glück bekommt man sogar die wilden Welsh-Ponies der Insel zu sehen, wenn sie über die Ebenen ziehen.

Nicht allzu viele Menschen leben hier, im Grunde nur die Familie der Leuchtturmwärterin Sigrid ... und ein geheimnisvoller, etwas eigenbrötlerischer Einsiedler. Trotz allem gibt es immer etwas zu erleben, angefangen vom Rennen um das uralte Monument, das eine längst vergesene Kultur hier errichtet hat, bis zur Suche nach Sigrids Enkelin Madison, die unbedingt ein eigenes Wildpferd haben möchte.

... doch wer ganz genau hinsieht, wird entdecken, dass sich dunkle Wolken über der Insel zusammenbrauen ...

Orte

Auf Südhuf gibt es, wie bereits gesagt, nicht allzu viel: Außer dem Hafen, von dem aus ihr im Laufe eurer Reise eine Fähre freischalten werdet, sind der Hof von Hollys Familie, der Leuchtturm und das versteckt liegende Haus des Einsiedlers in einem Talkessel die einzigen Landmarken. Nun gut, wenn man vom "Jorvik-Stonehenge!" absieht, das, wenn man näher heranreitet, von violettem pandorischem Nebel eingehüllt wird. Ansonsten gibt es "nur" endlose Graslandschaften und felsige Küstenstriche, auf denen man wunderbare Ausritte unternehmen kann.

Später im Spiel werdet ihr imstande sein, die alte, zerfallene Brücke zwischen Südhuf und Epona wieder aufzubauen, so dass der Weg von einem zum anderen Landstrich etwas erleichtert wird.

Besonderheiten

Ihr könnt die hier lebenden Wildpferde nicht nur in freier Natur bewundern, sondern wenn ihr den Ruf beim Einsiedler fleißig steigert, wird dieser alte Pferdenarr euch nicht länger mit Pferde-Quizfragen löchern, sondern euch anbieten, eines seiner Welsh-Ponies zu kaufen. (Achtung, Ponies sind immer langsamer als die "großen" Pferde!)

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